Do what you love! Was uns jetzt gut tut

„Raindrops on roses and whiskers on kittens
Bright copper kettles and warm woolen mittens
Brown paper packages tied up with strings
These are a few of my favorite things“

Der Herbst und der Winter machen etwas mit uns. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen nur was viele Menschen jedes Jahr an sich beobachten können. Die dunkle Jahreszeit schlägt sich aufs Gemüt und drückt unsere Stimmungslage.

In Zeiten wie diesen kommt auch noch die Unsicherheit und Belastung durch den anhaltenden, medialen, Pandemie und Katastrophenmodus.

Wenn wir jetzt vermehrt Antriebslosigkeit, Müdigkeit und auch schlechte Laune spüren, können wir etwas dagegen unternehmen.

Was gut tut Nr. 1:

Geben wir dem Glück eine Chance! Öffnen wir ihm auch an tristen Tagen die Türe.

Was macht mich ganz persönlich glücklich?

Wo docke ich emotional an?

Welche Erlebnisse füllen meinen Glücksspeicher und laden meine Akkus?

Das kann ein Konzertbesuch sein oder ein Theaterabend. Vielleicht gehen Sie auch lieber Essen oder ins Kabarett oder in ein Fußballstation.

Viktor Frankl spricht hier von Erlebniswerten.

Egal was es ist. Lassen sie es passieren. Nehmen Sie ihren Computer und ihren Kalender zur Hand und reservieren sie sich Karten. Suchen Sie sich eine nette Begleitung. Gehen Sie notfalls auch alleine. Trotz der Unsicherheiten und Widrigkeiten in einer Pandemie, trotz Test, Registrierungs und Maskenpflicht und dem Risiko einer Veranstaltungsabsage.

Vergessen wir nicht darauf unser Leben zu Leben!

Was gut tut Nr. 2:

Nehmen Sie sich an besonders tristen Tagen Zeit für mehr Glücksmomente.

Schauen Sie sich Filme an die positive Gefühle auslösen. Greifen Sie hier gerne auch auf ein Stück Kindheit zurück!

Es gibt eine ganz erstaunliche Untersuchung darüber wie das Ansehen von Disney Filme die Verträglichkeit und somit die Lebensqualität unter einer laufenden Chemotherapie verbessern kann.

Positive Bilder lösen in unserem Gehirn nachweislich bessere Laune und Fröhlichkeit aus.

Das gleiche gilt für das Hören von Musik.

Rock, Pop, Klassik, Musical oder Skihütte… Hier gilt ein radikales „Erlaubt ist alles was mir gefällt“.

 Also „Sound on“ …  und singen Sie mit!

Was gut tut Nr. 3: von wegen Kindergarten!

Irgendwann sind wir ihm wahrscheinlich alle einmal begegnet. Frederick der Maus mit der besonderen Botschaft aus dem Kinderbuchklassiker von Leo Lionni.

Frederick sammelt übers Jahr Farben, Wörter und Sonnenstrahlen für die dunkle Winterzeit.

Lassen wir ihn voran gehen und sammeln in seinem Sinne das uns Wesentliche und Wertvolle in unserem persönlichen „Glücksspeicher“ und wärmen wir uns daran um den Winter weniger grau und trist sein zu lassen.

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